Archiv für Juli, 2013

Gesundheitliche Auswirkungen durch Infraschall

"Es ist im höchsten Maße unverantwortlich von einem Gesundheitsminister zu behaupten, dass tieffrequenter Schall keine physiologische Wirkung haben könne, wenn öffentlich zugängliche experimentelle Ergebnisse das Gegenteil beweisen"…..

Kompletten Eintrag lesen.  Mit freundlicher Genehmigung von proNaturRaum.de

Heute (Freitag) 20:15 in 3-Sat „Kampf gegen Windparks“ :

Unauflöslicher Konflikt

Die hurtig eingeleitete Energiewende wurde von der Mehrheit der Deutschen begrüßt. Doch die Umstellung unserer Stromversorgung auf erneuerbare Energien ist mit vielen Problemen verbunden, zum Beispiel mit der Frage, wohin mit den zahlreichen geplanten Windrädern.

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Standorte für Windkraftanlagen

Die NVK-Verbandsversammlung beschäftigt sich mit Teil-Flächennutzungsplan "Windenergie"

Die Verbandsversammlung des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe tagt unter Vorsitz des Verbandsvorsitzenden Dr. Frank Mentrup am Montag, 15. Juli, um 16.30 Uhr im Bürgersaal des Karlsruher Rathauses. In der öffentlichen Sitzung geht es ausschließlich um die Neuaufstellung des Teil-Flächennutzungsplanes "Windenergie".

Die Sitzungsvorlagen finden Sie hier; eine interessante Lektüre!

Öffentliche Diskussion zur „Landschaft 2030“

Bürgerinnen und Bürger des Nachbarschaftsverbands können sich in die Entwicklung des Landschaftsplans einbringen

Wie soll die Landschaft in und um Karlsruhe 2030 aussehen? Welche Aspekte sind dabei den Bürgerinnen und Bürgern aus den Gemeinden des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe (NVK) wichtig? Dies möchten Fachleute sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinderäte mit allen Interessierten beim öffentlichen Dialog zur Landschaftsentwicklung im Nachbarschaftsverband diskutieren.

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Mafia investiert in saubere Energien

Brüssel (AFP). Die italienische Mafia investiert einem Europol-Bericht zufolge zunehmend schmutziges Geld in saubere Energien: Ins Visier der organisierten Kriminalität des Landes seien etwa Windparks geraten,

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Transparenz wäre hilfreich

Zu „Politische Böen nehmen Pilotprojekt nicht den Rückenwind“:

Herr Müllerschön berichtet in dem Beitrag, dass „das Projekt am Hafen“ vier Prozent Rendite erbringe. Wenn mit dem „Projekt“ die Windenergieanlagen auf dem Müllberg gemeint sind, würden Bürger

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Von Hitze gebeutelte Karlsruher

Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | DIE MEINUNG DER LESER | 04.07.2013

Zu „Klimabörse thematisiert Projekte zum Schutz vor den Folgen der Erderwärmung“:

Jeder, der in der Rheinebene lebt, weiß, wie dick die Luft im Sommer und im Winter bei Inversionswetterlage werden kann. Wie schön ist es dann, wenn ein kühles Lüftchen Erfrischung schenkt. Aber woher kommt es?

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Wieviele Windräder braucht das Land?

Hier soll die Frage beantwortet werden, wie viele Windkraftanlagen in Deutschland aufgebaut werden müssen, um einen Teil der elektrischen Leistung des Netzes sicher zur Verfügung zu stellen. Eine sichere Bereitstellung soll hier so verstanden werden, dass die elektrische Leistung bei Windflauten aus Gaskraftwerken zur Verfügung gestellt werden. Nach den Vorstellungen einiger Kasseler Professoren soll es irgendwann möglich sein, das Methangas zur Befeuerung der Gaskraftwerke auf elektrischem Wege aus Windstrom zu erzeugen.

Interessiert? Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

„Windkraft ja bitte! Aber wo?“

Grüne diskutieren über die Windkraft

Rastatt/Karlsruhe (BNN). „Windkraft ja bitte! Aber wo?“ ist Thema einer Diskussion, zu der Bündnis 90/Die Grünen im Regionalverband Mittlerer Oberrhein heute um 19 Uhr in den Ziegler-Saal, Baumeisterstraße 18, in Karlsruhe einladen.

Mit dabei Gisela Splett, Staatssekretärin, und Gerd Hager, Regionalverband Mittlerer Oberrhein.

Wenig Interesse am „Bürgerbeteiligungsmodell“

Im Zuge des Tages der erneuerbaren Energien TdEE (Impressum: Thomas Müllerschön) fand am 27.06.13 eine Veranstaltung im Ständehaussaal Karlsruhe statt. 9 Akteure des Veranstalters waren für die Vorstellung von Modellen mit Bürgerbeteiligung zuständig. Von den lediglich 12 (in Worten: Zwölf) Zuhörern waren 4 Unterstützer/innen der Bi proBergdörfer. Die Stadtwerke Karlsruhe wollen einen Wind- und Solarpark mit Bürgerbeteiligung als GmbH & Co KG auflegen. Gemäß dem Flyer "sind Errichtung und Betrieb eigener Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie die finanzielle Beteiligung an Projektgesellschaften mit Off- und Onshore-Windparks in Deutschland" geplant.

Siehe dazu auch den Bericht des Bundesverbands Windenergie e.V. über die Wirtschaftlichkeit von Windparks.

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