Archiv für November, 2013

Termine, Termine, Termine……..

Achtung, bitte beachten Sie: die 42. Ortschaftsratssitzung in der es u.a. um den Teilflächennutzungsplan Windenergie geht, findet nicht (wie im Wettersbacher Anzeiger beschrieben) im Bürgersaal, sondern im Musiksaal der Heinz-Barth-Schule, Esslingerstr. 2 statt.

Alle aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier.

Ökostrom-Papier sieht umfassende Förderreform vor

 ·  Weniger Windräder, eine Marktprämie und die Pflicht, Ökostrom selbst zu vermarkten: Details aus einem Papier des Umweltministeriums deuten auf eine radikale Reform der Ökostrom-Förderung hin.

Auszug:
Außerdem werden wir die Förderung bundesweit auf die guten Standorte konzentrieren.“ Damit hätten Binnenländer wie Bayern und Baden-Württemberg kaum Chancen für ihren geplanten Windkraft-Ausbau.

Lesen Sie den Beitrag im Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeine.

Weitere Artikel zum gleichen Thema finden Sie:

In der Welt, im Handelsblatt und in der Wirtschaftswoche.

Milliarden-Rabatte für Industrie könnten wegfallen

EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz schon lange ein Dorn im Auge. Jetzt soll es grundlegend reformiert werden. Für viele Unternehmen könnte das drastische Folgen haben.

Lesen Sie den Artikel in der Wirtschaftswoche.

Deutschlands verrückte Energiewende: Es gibt zu viel Strom, aber der wird immer teurer.

Die Bürger starren auf ihre Stromrechnung und fragen: Wer zockt uns da ab? Der Staat mit immer mehr Abgaben? Die Konzerne? Oder der Nachbar mit der Solaranlage auf dem Dach?

Haben Sie den Beitrag vom 4.11. in "hart aber fair" gesehen?…wenn nicht, hier können Sie ihn anschauen.

Betrug in der Windindustrie

Die Windenergie ist dank staatlicher Förderung ein lukrativer Markt – doch offenbar auch ein Nährboden für zwielichtige Geschäfte. Bauernfunktionäre sollen sich um Millionen Euro bereichert haben.

Lesen Sie den Beitrag der FAZ

So riskant ist Prokon als Geldanlage

Seriöse Medien kritisieren das Ökounternehmen Prokon seit Jahren – doch Anleger überschütten es mit Sympathie und Geld. Dabei erwirtschaftet die Firma operativ weniger, als sie ausschüttet.

Lesen Sie den Artikel in Spiegel-Online.

„Grünwesten“ überraschen immer wieder neu!

Bereits zum fünften Mal demonstrierten die Bürger der Bergdörfer um ihren unmittelbaren Lebensraum und ihren Wald vor der sinnlosen Zerstörung durch den Bau von Windkraftanlagen zu bewahren.

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Kuriose Folgen der Energiewende

Die Bundeswehr passt die Höhe für nächtliche Tiefflüge wegen Windrädern an, Feuerwehrleuten drohen beim Löschen von Solarzellen Stromschläge – die Energiewende hat nicht nur Auswirkungen auf die großen Fragen der Wirtschaft. Ein Blick auf die scheinbar kleineren Konsequenzen.

Ein Beitrag in der Wirtschaftswoche.

Unter anderem:

"Windräder werfen Schatten – manche Anwohner sehen darin eine „unzumutbare optische Bedrängung“, wie es das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen ausdrückte. Es gab einer Klage recht, die gegen ein Windrad in Bochum gerichtet war. Im Februar wies das Bundesverwaltungsgericht die Revision des Investors ab. Das Windrad wird nun gesprengt."

 

100.000 Euro Pacht für ein Windrad

Da die Stellflächen für Windräder begehrt sind, verlangen Grundbesitzer immer höhere Summen. Nutznießer sind zumeist Landwirte – und am Ende zahlen Stromverbraucher die hohen Pachten über ihre Stromrechnung.

Lesen Sie den Artikel im Handelsblatt.

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