Wir reden über 250-Meter-Türme – Das bedeutet Wertverlust, Lärm und Schattenwurf“ – „Ein massiver Eingriff in das Eigentum“

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator in Hamburg sowie ehemaliger
Manager bei einem Windkraftprojektierer, und Stefan Aust, Herausgeber der WELT,
kommentieren bei WELT Online den gegenwärtigen Ausbau der Windkraft sowie die
deutliche Verringerung der Abstandsregeln von Windkraftanlagen.

Zum Größenvergleich: „unser“ Funkturm ist „nur“ 150 m hoch!
Er steht nicht in einer Gruppe und er wackelt und zappelt nicht
und macht auch keine Geräusche.

Lesen Sie hier den Beitrag der BI „Gegenwind Ettlingen“ !

Wir werden wieder aktiv

Lesen Sie  hier unseren Rundbrief Nr 9 vom 26.8.2023

Liberale sehen Alternativen zur Windkraft in der Region

Der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert kritisiert die Änderung der Planungsgrundlagen durch das Land, die auch im nicht-prädestinierten Königsbach-Stein bis zu 16 Anlagen erlauben würden.

Lesen Sie den Beitrag der BNN.

Neuauflage der Planung für Windräder bei den Bergdörfern

Durch die Einführung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes (WindBG) zum 01.02.2023 ergibt sich für den Regionalverband Mittlerer Oberrhein (RVMO) die Pflicht, Vorranggebiete für Windenergieanlagen in einer Größenordnung von insgesamt mindestens 1,8 Prozent der Regionsfläche, d.h. 3.854 ha festzulegen.

Nähere Informationen finden Sie hier:

So funktioniert’s

Schritt 1: „Suchraumkulisse“

(=grundsätzlich für Windräder infrage kommende Gebiete)

 In einem ersten Planungsschritt wurde eine sog. Suchraumkulisse für die Region erarbeitet, die die gesetzlich geforderten 3.854 ha (1,8% der Regionsfläche) deutlich übersteigt.

Schritt 2: „Vorranggebiete“

(=Planungsgebiete für Windräder)

Innerhalb einiger der Flächen der Suchraumkulisse (siehe Schritt 1.) werden später die Vorranggebiete für Windenergie festgelegt werden. Das Verfahren soll bis September 2025 abgeschlossen sein.

 

 

Warum fallen neue Windräder immer wieder aus?

Siemens Gamesa, eine Tochter von Siemens Energy, hat möglicherweise gravierende Probleme bei Fertigung und Design ihrer neuesten Windräder. Das könnte milliardenschwere Folgen für die zwei Unternehmen haben. Eine Task Force klärt jetzt die Ursachen.

Den ganzen Artikel finden Sie bei br.de

Probleme bei Windkrafttochter Gamesa

Erst die Gewinnwarnung, dann fällt der Aktienkurs von Siemens Energy dramatisch. Hintergrund sind Qualitätsprobleme bei Windturbinen: Die Tochter Gamesa kämpft mit hohen Kosten.

Lesen Sie den Artikel des „Spiegel“:

Günstige Winde im Kraichgau und im Schwarzwald“

Artikel in der BNN Seite 8, Freitag den 28.07.2023:

Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein legt eine Suchraumkarte für die Nutzung von Windenergie vor.

Unsere Meinung:

Die politischen Einschätzungen zu den verschiedenen Arten Energie zu gewinnen mögen sich von Wahl zu Wahl ändern. Die physikalischen Gesetze gelten jedoch durchgehend. In unserer interdisziplinären Stellungnahme von 2013 hat die BI proBergdörfer ausführlich und fundiert dargelegt, weshalb 150-200m hohe Windräder im Gebiet der Karlsruher Höhenstadtteile kein Beitrag für eine bessere (Um-)Welt sein können.

 

Windenergie im Enzkreis: Diese Gebiete kommen als Standort für Windräder in Frage

Nachdem die letzten Atommeiler vom Netz gegangen sind, will die Region Nordschwarzwald Vorreiter in Sachen 100 Prozent erneuerbare Energien werden. Potenzielle Gebiete wurden festgelegt.

Ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten

In den Höhenstadtteilen von Bruchsal könnten elf Windräder stehen

Längst geht es nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wo. In Bruchsal hat die Diskussion um mögliche Standorte für Windräder begonnen.

Lesen Sie den Beitrag der BNN

Theorie und Realität: So schlecht sind Windräder in Deutschland ausgelastet

Grosse Versprechen, kleine Erträge

Die Auslastung ihrer Windparks hüten die Betreiber wie ein Staatsgeheimnis. Die NZZ hat sie nun selbst berechnet. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Lesen Sie weiter bei der Neuen Zürcher Zeitung.

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