Standorte gesucht

Bei Windkraft sticht der Regionalverband die Kommunen aus !

Lesen Sie hier den Beitrag der BNN vom 23. Feb. 2024.

Bruchsals Ortsvorsteher entsetzt über neue Windkraft-Pläne

Angesichts der neuen Entwürfe zu Windrad-Flächen ist das Entsetzen in den Bruchsaler Stadtteilen Heidelsheim, Helmsheim und Obergrombach groß. Doch nicht nur dort.

Lesen Sie hier in der BNN.

Unser Kommentar:

Der Vorschlag der BI proBergdörfer zu einem gemeinsamen Statement aller Wettersbacher Fraktionen im Vorfeld der Windrad-Planungen wurde von diesen nicht aufgegriffen. Deshalb brachte die Wählervereinigung „Bürger für Wettersbach“ – BFW im Oktober 2023 einen eigenen Antrag ein. Diesen hat die Stadtverwaltung KA und die Ortsverwaltung juristisch untersagt, lediglich eine mündliche Erläuterung wurde zugelassen. Eine breitenwirksame Information der Öffentlichkeit durch die Verwaltung unterblieb bis heute. Aufgrund des Flyers der BI proBergdörfer sind viele Bürgerinnen und Bürger nunmehr über die Windkraft-Planungen bei Wettersbach  ebenfalls entsetzt, die Anhörungsfristen laufen bereits. Wir sind gespannt, ob und wie sich die bisher schweigsamen anderen Fraktionen zu diesem ortsprägenden, naturzerstörenden und generationsübergreifenden TOP-Thema äußern werden.

Das Planungsgebiet WE24

Die aktuelle Karte zum Planungsgebiet WE24 für Windräder bei Grünwettersbach/Wolfartsweier finden Sie hier:

Den aktuellen Flyer der BI proBERGDÖRFER zu den Planungen von Winadradgebiete bei Grünwettersbach/Wolfartsweier finden Sie hier.
„Sie sind gefragt!“ Bitte bringen Sie Ihre Meinung in die Anhörung der Öffentlichkeit ein!
Unser Flyer wird in den folgenden Tagen in Papierform an alle Haushalte verteilt.
Hier ist der direkte Link zu dem Online-Beteiligungsverfahren des RVMO.
Bitte klicken Sei bei „Teilregionalplan Windenergie“ auf den Text, dann öffent sich die Karte, das weiter Vorgehen wird erklärt.

 

Flyer der BI Gegenwind Ettlingen

Den aktuellen Flyer der Bürgerinitative „Gegenwind Ettlingen“ zu den Planungen der Windradgebiete bei Ettlingen können Sie hier ansehen.

Dafür setzen wir uns ein

Lesen Sie hier den Beitrag der BI Gegenwind Ettlingen.

Lagekarte des Windkraft-Vorrangebietes WE24 bei Wettersbach

Aufgrund vielfacher Anfragen stellen wir hier eine detailliertere Karte des Gebietes WE24 zur Verfügung
Wir ermuntern Sie zu einem Anschauungs-Spaziergang vor Ort 🙂

Rundbrief Nr. 12

Hier unser Rundbrief Nr.12 vom Januar 2024 zu dem Vorrangebiet WE24 bei Wettersbach.

Wind verstärkt sich bei Grenzübertritt

Vergleiche zwischen dem baden-württembergischen Windatlas mit dem bayerischen Windatlas zeigen die Grenzverschiebungen deutlich. Jeweils knapp hinter oder vor dem Grenzverlauf sind die Werte komplett anders, so dass eine Windindustrieanlage auf baden-württembergischer Seite an manchen Standorten nach den theoretischen Werten aus den Atlanten doppelt so viel Leistung bringen könnte, wie die Maschine auf der bayerischen Seite.
Weitere Informationen zum „regierungsfreundlichen“ Wind finden Sie hier!

Ab 2024 soll Strom für Wärmepumpen und E-Autos rationiert werden

Da private Auto-Ladestationen und Wärmepumpen das lokale Niedrigvolt-Ortsnetz überfordern könnten, soll laut eines Eckpunktepapiers der Bundesnetzagentur ab 1. Januar 2024 die Stromversorgung für diese Verbraucher in Zeiten hoher Netzauslastung rationiert werden. Die Netzbetreiber können dann die Stromversorgung bei Netzengpässen bis zu einer Mindestmenge drosseln.

Unser Kommentar: Die Regierung schaltet Grundlastkraftwerke ab und appeliert deshalb an die Bürger Strom zu sparen. Gleichzeitig wird der Kauf von Großverbrauchern wie E-Autos und Wärmepumpen mit ordentlichen Zuschüssen angeschoben. Waren die Netzprobleme/Drosselung nicht vorhersehbar? Uns fehlt die Fantasie, wie noch mehr Windräder in Schwachwindgebieten (z.B. bei Wettersbach) zu einem sinnvollen Energiekonzept beitragen sollen.

Deutschland muss immer häufiger Strom verschenken – und ihn anschliessend teuer zurückkaufen

Deutschland überschwemmt seine Nachbarn oft mit Ökostrom, den niemand braucht. In den Monaten nach dem Atomausstieg hat sich das Problem verschärft.
Lesen Sie hier die Analyse der Neuen Zürcher Zeitung.