Verbraucher-zahlen-Hunderte-Millionen-Euro-fuer-ungenutzten-Oekostrom

Windräder, die wegen starken Windes abgeschaltet werden, Ökostrom, der nicht abgeleitet werden kann – dennoch fallen auch dafür Kosten an. Den Verbraucher dürfte das 2018 wohl Hunderte Millionen von Euro kosten.

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Lärm von Windturbinen kann krank machen

Wie laut ist zu laut – und was kann der Mensch aushalten, ohne krank zu werden? Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt erstmals Richtwerte für Windenergieanlagen und Freizeitlärm.

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Gemeinde Malsch geht gegen Windkraftplanung des Regionalverbands vor

Malsch klagt. Gegen die vom Regionalverband ausgewiesenen Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen wird man nun nach Gemeinderatsbeschluss vor den Verwaltungsgerichtshof in Mannheim ziehen. Damit tut man es Ettlingen gleich, das aber bereits im März diesen Weg einschlug. Die Gemeinde Malsch muss nun bis 6. August den notwendigen und begründeten Normenkontrollantrag beim Gerichtshof stellen. Vertreten wird Malsch durch Rechtsanwalt Rico Faller von der Sozietät Caemmerer und Lenz (Karlsruhe).

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Bei der Energiewende droht Deutschland der endgültige Kontrollverlust

Der Bundesrechnungshof sieht bei der Umsetzung der milliardenteuren Energiewende erhebliche Defizite. In einem Prüfbericht werde dem zuständigen Bundeswirtschaftsministerium schwere Vorwürfe gemacht.

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Größere Abstände für Windräder: Union und SPD streiten sich über Ausbau der Windenergie

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion beharrt auf größeren Abständen zwischen Windrädern und Wohnhäusern und will auch im Baurecht Privilegien für Windstromanlagen abschaffen. Die SPD ist strikt dagegen, ein Ende des Streits nicht in Sicht.

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Wie die Kohle den Sommer gerettet hat

Ein Rekordhalbjahr habe die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hingelegt, jubelte das Umweltbundesamt Mitte August. Mit 117 Milliarden Kilowattstunden habe der Halbjahreswert rund 10 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) freute sich indes, dass der Anteil der Regenerativen am Stromverbrauch inzwischen auf 35 Prozent gestiegen sei. Beste Voraussetzungen für einen schnellen Ausstieg aus der Kohlestromerzeugung also?

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Malsch geht gegen Windkraftplaung vor

Nach Ettlingen und Baden-Baden wehrt sich nun auch die Gemeinde Malsch mit einer Klage gegen die ausgewiesenen Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen. Zur Begründung verweisen die Gemeinderäte insbesondere auf den Schutz der Natur, den Schutz der vielfältigen Tierwelt und eine rein ideologisch getriebene Energiewende ohne Rücksicht auf Mensch und Natur. Die Grünen stimmten gegen eine Klage. Weiteres können Sie dem Artikel in der BNN vom Freitag, 27. Juli 2018 entnehmen.

Unser Kommentar:

Die Absicht, mit dem Bau von Windkrafträdern etwas Guten zu tun, mag ehrenhaft sein. Wer sich jedoch intensiv mit dem Thema beschäftigt, wird feststellen, dass man genau das Gegenteil bewirkt. Belange von Natur, Mensch und Tier werden mit Heilsversprechen dem Profit geopfert; wie so oft zahlt der Bürger die Zeche. Immer mehr Kommunalpolitiker scheinen dies zu erkennen.

DIE DUMMHEIT IN DER ENERGIEPOLITIK STINKT ZUM HIMMEL.

Wie dumm dürfen Politiker und Professoren sein?
Der folgende und haarsträubende Bericht will glaubhaft machen, dass es mit Windkraft keine Atom- und Fossilenergie mehr braucht. Nicht Vernunft macht Schule, sondern Ignoranz über fundamentale Abhängigkeiten im Strommarkt.
Die Redaktion von NATUURINSEL erlaubt sich, direkt im Bericht Stellung zu nehmen. Die Anmerkungen sind in kursiver Schrift erstellt.

Klage gegen den Windkraft-Regionalplan ist unumgänglich

Den Gemeinderat (der Gemeinde Malsch) bewegt derzeit die Frage, ob die Gemeinde Malsch gegen die erfolgte Festlegung von Vorranggebieten für Windkraft durch den Regionalverband Klage erheben soll, so wie es die Stadt Ettlingen bereits getan hat. Die Zeit drängt, denn die Frist zur Klageerhebung läuft am 06.08.2018 ab.

Lesen Sie den Beitrag der Bürgerinitiative proNaturRaum.de.

Deutschland verschenkt Ökostrom im Wert von 610 Millionen Euro

Die Stromnetze werden durch die Energiewende immer mehr belastet. Für Noteingriffe zahlten Verbraucher im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro. Das geht so weit, dass sogar die Ökostrom-Produktion teuer zurückgefahren werden musste.

Lesen Sie den Artikel in der "Welt".

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