Der Zappelstrom und die Mär von der Glättung

Liebe Unterstützer/innen,
 
zum Thema der angeblichen Glättung der Windstromerzeugung bei flächendeckendem Ausbau sind wir auf einen gut verständlichen Beitrag aufmerksam geworden, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
 
Lesen Sie hier den gesamten Artikel

Was kostet die Energiewende?

23.03.2016: Vortrag „Was kostet die Energiewende?“ an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Am Mittwoch, 23. März 2016, lädt die Fakultät für Elektro- und Informationstechnik von 15.40 bis 17.10 Uhr im Hörsaal Elektrotechnik (he) im Gebäude LI der Hochschule Karlsruhe, Moltkestr. 30, 76133 Karlsruhe, zum öffentlichen Vortrag „Was kostet die Energiewende“ ein. Der Eintritt ist frei.

 

Wenn Sie hier klicken, können Sie mehr zur Veranstaltung erfahren.

 

Großwindanlagen: Die Verbrechen der Saubermänner

 
Ein interessanter Artikel des Staatsrechtlers Prof. Michael Elicker, den sie hier lesen können.

Korruption und Betrug im Windkraftgeschäft?

In der Presse und im Fernsehen finden sie zum Thema Windkraft vermehrt Beiträge über Unwirtschaftlichkeit, illegale Subventionierungen, Korruption und Betrug.

Lesen Sie hier verschiedene Berichte aus der Presse.

Ausgaben für Ökostrom erreichen neues Rekordniveau

Die Ausgaben für den Ökostrom haben 2015 ein neues Rekordniveau erreicht. Nach Angaben der Netzbetreiber wurden den Betreibern von Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen 24,1 Milliarden Euro gezahlt. Das waren 2,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Die Union verlangte deshalb von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) „Sofortmaßnahmen" zur Begrenzung des Ausbaus erneuerbarer Energien auf den abgesprochenen Ausbaupfad.

Lesen Sie den Artikel im Wirtschaftsteil der "Frankfurter Allgemeine"

RVMO verabschiedet Flächennutzungsplan für Windenergie

Bericht von der Sitzung des RVMO am 09.12.15

Neben dem "Nachbarschaftsverband Karlsruhe" (NVK) ist der "Regionalverband Mittlerer Oberrhein" (RVMO) der zweite Raum-Planungs-Verband für die Region von Bad Schönborn / Bruchsal bis Baden-Baden / Bühl zuständig. Beide Verbände sind für die Ausweisung von Standorten für mögliche Windräder verantwortlich. Am 9. Dezember hat die Verbandsversammlung des RVMO nunmehr zwölf Gebiete für Windkraftanlagen im Großraum Karlsruhe verabschiedet.

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Zwei Jahre nach der Insolvenz

Prokon-Gläubiger erhalten Geld, wie hier zu lesen.
 
Unser Kommentar:
Teile der Politik versuchen den schleppenden Ausbau der Windenergie mit sogenannten "Bürgerwindrädern" aufzuhübschen. Ob man mit Gewinnversprechen kritische Bürger "einfangen" möchte oder ob sich sich keine Investoren mehr aus der Industrie finden, bleibt dahingestellt. Das Ergebnis bei Prokon für die 75.000 privaten Anleger war ein Verlust von 65,5% ihres Kapitales . Wie sich die verbliebenen 34,5% Kapital entwickeln, bleibt abzuwarten.

Windkraft als Hort der Verschwendung ?

der Bund der Steuerzahler hat die Windkraft als Hort der Verschwendung öffentlicher Gelder entdeckt. Das erste (nicht realisierte) Windkraftprojekt hat bereits Eingang in das Schwarzbuch des Verbandes gefunden: Am 08.09.2015 kritisierte der Bund der Steuerzahler die Vorgehensweise des Regionalverbandes Stuttgart bei der Planung von Windkraftstandorten; hier nachzulesen.

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Ratsmehrheit unterstützt Stadt in Sachen Windkraft

Badische Neueste Nachrichten | Ettlingen | ETTLINGEN | 03.11.2015

Dritte Anhörung beim Regionalverband Ettlingen (hei).

Keine Änderung der Positionen, aber neuerlicher Austausch schon bekannter Argumente kennzeichneten die Gemeinderatsdebatte um die Stellungnahme der Stadt Ettlingen zum Regionalplan in Sachen Vorrangzonen für Windenergie. Es handelt sich um die dritte Anhörung in der Offenlage des Planes. Das Ergebnis einmal mehr: Der Kreuzelberg wird als Vorrangzone für Windkraft abgelehnt und zwar von CDU, FE und FDP. Grüne, Freie Wähler und Teile der SPD halten die negative Stellungnahme der Stadt für falsch und stimmten entsprechend dagegen, sie so abzugeben.

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Mehrheit gegen Vorrang für Windkraft

 

Weiter Nein zum Kreuzelberg
 
Ettlingen (hei). Die Stadt soll auch in der nunmehr dritten Anhörung zum Regionalplan erneuerbare Energien bei ihren „Nein“ bleiben, den Kreuzelberg als Vorrangzone für Windenergie auszuweisen. Diese Empfehlung gab der Ausschuss für Umwelt und Technik mehrheitlich an den Gemeinderat, der das letzte Wort sprechen wird.
 
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