Windräder sollen bis 2020 zehn Prozent des Stroms erzeugen

Trotz eines bisher verhaltenen Neubaus von Windrädern sollen bis 2020 zehn Prozent der Stromerzeugung aus der Windkraft kommen. Die grün-rote Landesregierung halte an diesem selbst gesetzten Ziel fest, berichtete das Umweltministerium auf eine Landtagsanfrage der CDU-Fraktion. Dafür sei ein Zubau von 1.100 Windenergieanlagen notwendig. Bereits im laufenden Jahr werde es „angesichts der Vielzahl genehmigter Anlagen zu einem deutlichen Anstieg kommen“, erklärte das Ministerium.

Lesen Sie den Artikel der Landesregierung.

Informationsabend „Windenergieplanung und Artenschutz“

Bei der Planung von Standorten für Windenergieanlagen stoßen viele Interessen aufeinander, die im Planungsverfahren korrekt ermittelt und gegeneinander abgewogen werden müssen. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei der spezielle Artenschutz, der immer wieder für Diskussionen in der Öffentlichkeit und in der Fachwelt sorgt. Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein lädt daher zu einem Informationsabend ein.

Er findet am Montag, den 18. Mai 2015 um 18:30 Uhr im Kasino der ehemaligen Rheinlandkaserne in Ettlingen (Am Dickhäuterplatz 22, 76275 Ettlingen) statt.

 

Zur Einladung des RVMO.

Zum zugehörigen Flyer mit Rückmeldeformular.

Windiges Geld

In dieser unbedingt sehenswerten Reportage thematisiert der NDR die sozialen Aspekte des Windkraftausbaus. Sehen Sie den Beitrag des NDR hier:

Liebe Unterstützer der BI proBergdörfer, liebe Naturfreunde,

bei den Bergdörfern sind bis auf weiteres keine Gebiete für Windkraftanlagen in Planung. Wir gehen davon aus, dass die aufklärende und öffentlichkeitswirksame Arbeit der BI proBergdörfer maßgeblich dazu beigetragen hat, dass der Naturschutz und die Energiewende nicht durch den Bau sinnloser Riesenwindräder ad Absurdum geführt werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Andernorts kämpfen die Bürger noch. Wir möchten Sie auf diese Veranstaltung aufmerksam machen:

Zufall oder Absicht ?

Bruthöhlenbäume vom Schwarzspecht wurden bei Malsch nach Bekanntgabe gefällt und gleich abtransportiert. Wir gehen davon aus, dass bei der Forstverwaltung Karlsruhe und Ettlingen solche "Versehen" nicht vorkommen.

Lesen Sie den Bericht der BNN.

Lärm, den man nicht hört

Kopfweh und Schlaflosigkeit – könnte das am Windrad nebenan liegen? Dänemark hat eine Studie in Auftrag gegeben, um diese Frage zu klären. Ergebnisse gibt es in zwei Jahren, doch schon jetzt legen manche Gemeinden ihre Projekte auf Eis.

Lesen und / oder hören Sie den Beitrag auf tagesschau.de !

Sonnenfinsternis am 20. März stellt elektrisches System in Europa vor große Herausforderung

Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart. Die vier deutschen Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW bereiten sich auf die partielle Sonnenfinsternis am 20. März vor. An diesem Tag werden zwischen 9:30 und 12 Uhr bis zu 82 Prozent der Sonne abgedeckt sein. Aufgrund des hohen Anteils an installierter Photovoltaik-Leistung (PV) in Deutschland – rund 39.000 Megawatt – sowie in Italien und Frankreich stellt die Sonnenfinsternis eine große Herausforderung an das Management des Stromnetzes in Europa dar.

 

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Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?

Aus Angst vor Gesundheitsschäden durch Infraschall werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Eine staatliche Untersuchung läuft. Deutsche Behörden spielen das Problem noch herunter.

Lesen Sie den Beitrag in "die Welt".

Infraschall von Windgeneratoren schädigt Anlieger und Anleger

Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) hat diese Woche Donnerstag einen Beitrag von Prof. Dr. Hans-Günter Appel, Beiratsvorsitzender NAEB e.V., zum Thema Infraschall veröffentlicht, in dem folgendes zu lesen ist: "Infraschall können wir nicht wahrnehmen. Er gilt daher bei den meisten Mitbürgern ein-schließlich staatlicher Stellen als ungefährlich. Inzwischen mehren sich jedoch Berichte über gesundheitliche Schäden durch Infraschall von Windgeneratoren (siehe pdf Anlage). Wird diese Erkenntnis erhärtet, müssen die Windgeneratoren abgestellt werden mit großen Verlusten für die Anleger und die finanzierenden Banken. Gemeinde- und Stadträte, die dem Bau solcher Anlagen zugestimmt haben, können persönlich haftpflichtig gemacht werden."

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag!

Hochrechnung: 250.000 Fledermäuse von Windrädern getötet

Forscher vermuten, dass in Deutschland weitaus mehr Fledermäuse durch Windkraftanlagen sterben als bisher gedacht. Strengere Auflagen für Anlagenbetreiber könnten die Tiere schützen.

Lesen Sie den ganzen Beitrag bei SPIEGEL Online.

 

Zum gleichen Thema ein Artikel in "die WELT".

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